top of page

Selbstreflexionstest

Abstract Color Gradient

Bin ich im Dauerstress?

Diese Reflexion lädt dich zu einem liebevollen Checkin mit dir selbst ein.


Du bekommst hier keinen medizinischen Test, sondern eine subjektive Orientierung, wie stark Stress und Anspannung deinen Alltag im Moment prägen.

Nimm dir ein paar ruhige Minuten Zeit, atme einmal tief durch und beantworte die Fragen ganz ehrlich – es geht nicht darum, „gut“ abzuschneiden, sondern darum, dich besser zu verstehen.



Teil 1: Stress-Symptome im Alltag

Bitte kreuze pro Aussage an, wie oft das in den letzten 2–4 Wochen für dich gestimmt hat:

Antwortskala: Bitte kreuze pro Aussage an, wie oft das in den letzten 2–4 Wochen für dich gestimmt hat: Antwortskala:
0 = nie
1 = selten
2 = manchmal
3 = oft
4 = (fast) ständig
Trage die Zahl jeweils in das Kästchen am Ende der Zeile ein.

Zwischensumme Teil 1: ____ Punkte


Teil 2: Erholung & Grenzen

Auch hier wieder mit der Skala von 0–4 antworten:

Antwortskala: Bitte kreuze pro Aussage an, wie oft das in den letzten 2–4 Wochen für dich gestimmt hat: Antwortskala:
0 = nie
1 = selten
2 = manchmal
3 = oft
4 = (fast) ständig
Multi choice

Wichtig: In Teil 2 bedeuten höhere Werte eher weniger Belastung.

Für die Auswertung drehen wir diese Werte um (siehe unten).

Auswertung:

1. Punkte aus Teil 1 berechnen

Addiere alle Punkte der Fragen 1–15:

Gesamtsumme Teil 1: ____ Punkte

(möglicher Bereich: 0–60 Punkte)


2. Punkte aus Teil 2 „umdrehen“

Für die Fragen 16–20 wandle deine Antworten wie folgt um:


  • Wenn du 0 angekreuzt hast → 4 Punkte

  • 1 → 3 Punkte

  • 2 → 2 Punkte

  • 3 → 1 Punkt

  • 4 → 0 Punkte


Trage die umgerechneten Punkte hier ein:

  1. ____ 17. ____ 18. ____ 19. ____ 20. ____


Addiere dann:

Gesamtsumme Teil 2 (umgerechnet): ____ Punkte

(möglicher Bereich: 0–20 Punkte)


3. Gesamtwert bilden

Addiere nun:

Gesamtpunktzahl = Teil 1 + Teil 2

Gesamt: ____ Punkte

(möglicher Bereich: 0–80 Punkte)


Orientierung: Wie kann ich meinen Wert einordnen?

Die folgende Einordnung ist nur eine grobe Orientierung und keine Diagnose.

  • 0 – 19 Punkte: „Aktuell wenig Anzeichen von Dauerstress“

    Du scheinst im Moment relativ gut mit Belastungen umzugehen. Achte weiter auf deine Grenzen und Erholung – Prävention lohnt sich.

  • 20 – 39 Punkte: „Erhöhte Belastung – hinschauen lohnt sich“

    Es gibt einige klare Stressanzeichen. Es kann hilfreich sein, bewusster auf Pausen, Schlaf und Unterstützung zu achten und Muster zu erkennen, die dich auslaugen.

  • 40 – 59 Punkte: „Deutlich hohe Belastung“

    Viele Signale sprechen dafür, dass dein System im DauerAnspannungsmodus ist.

    Es kann sinnvoll sein, aktiv gegenzusteuern – z.B. durch Coaching, Gespräche mit vertrauten Menschen und ggf. ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung, besonders wenn körperliche Beschwerden hinzukommen.

  • 60 – 80 Punkte: „Sehr hohe, möglicherweise gesundheitsgefährdende Belastung“

    Dein Körper und deine Psyche scheinen stark unter Druck zu stehen.

    Bitte nimm deine Signale ernst. Hole dir Unterstützung – durch Fachpersonen (Hausarzt/Hausärztin, Psychotherapie) und/oder durch ein begleitendes Coaching. Warte nicht zu lange ab.


Wichtig: Was dieser Test nicht ist

  • Er ist kein medizinisch validierter Test und ersetzt keine Diagnose.

  • Er kann dir helfen, ein Gefühl dafür zu bekommen, wo du gerade stehst.

  • Wenn du schon länger stark belastet bist, körperliche Beschwerden hast oder dich verzweifelt fühlst: Bitte wende dich an medizinische oder psychotherapeutische Fachpersonen.


Abschließende Einladung

Wenn du beim Ausfüllen gemerkt hast, dass dich einiges davon sehr trifft, darf das ein liebevolles Signal sein, besser für dich zu sorgen. Du musst da nicht alleine durch. In einem Coaching können wir gemeinsam schauen: 

  • Welche Stressmuster sich bei dir zeigen

  • Welche kleinen, konkreten Schritte dir Entlastung bringen

  • Wie du wieder mehr Ruhe, Klarheit und Kraft in deinen Alltag holst

Du darfst diesen Bogen gern aufbewahren – er ist ein Momentaufnahme.


Du kannst ihn in ein paar Wochen noch einmal ausfüllen und schauen, was sich verändert hat.

© by Sarah Schuh

bottom of page